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    Nachricht vom 21.12.10 | intec

    Branchenauftakt in Leipzig: Z und intec auf einen Blick

    Fokus auf Innovationen

    Leipzig, 21. Dezember 2010

    Mit dem Leipziger Messe-Duo aus intec und Z vom 1. bis 4. März 2011 startet die Maschinenbau- und Zulieferindustrie in das deutsche Messejahr. Insgesamt werden sich auf der in Deutschland einmaligen Messekombination über 1.300 Aussteller in Leipzig präsentieren. Die intec und die Z knüpfen 2011 nahtlos an die sehr guten Ergebnisse der Vorveranstaltung an.

    Auf der intec stehen Werkzeug- und Sondermaschinen sowie Fertigungstechnik im Mittelpunkt des Messegeschehens. Darüber hinaus umfasst das Angebot Werkzeuge, Werkzeugsysteme, Vorrichtungen, Baugruppen, Maschinenkomponenten und Lasersysteme zur Materialbearbeitung. Das Gros der Aussteller kommt aus den deutschen Maschinenbauzentren. Das Ausland ist unter anderem mit Unternehmen aus Japan, der Schweiz und Italien vertreten. In Leipzig beteiligen sich große, weltweit bekannte Konzerne ebenso wie kleine, hoch spezialisierte Firmen.

    Die Z hat sich mittlerweile als eine europäische Zuliefermesse einen Namen gemacht. Zum Angebot gehören Zulieferleistungen - Halbzeuge, Komponenten, Module und Technologien - vorwiegend für den Fahrzeug- und Maschinenbau sowie für weitere Gebiete wie Medizintechnik oder Energie-Anlagenbau. An der Z 2011 nehmen Zulieferer aus über 20 Ländern teil, darunter aus Polen, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, aus Rumänien, Russland und der Schweiz.

    „Seit dem Jahr 2000 besitzt die Branche mit der Leipziger Zuliefermesse eine eigenständige Plattform. Mit Zuliefermesse und intec als Fachmesse speziell für die Metallverarbeitung bieten wir eine Veranstaltungskombination, die in dieser Konstellation einmalig ist“, sagt Projektdirektorin Kersten Bunke-Njengue.

    Innovationen nach vorn

    Z und intec setzen Innovationen besonders wirkungsvoll in Szene. Zusätzlich zur Präsentation am Stand haben Aussteller die Möglichkeit, ihre Neuentwicklungen ins rechte Licht zu rücken - auf der Z im Rahmen der Innovationsschau. Sie steht diesmal unter dem Motto „Innovationen für Mobilität“. Auf der Sonderfläche in Halle 5 präsentieren sich zum Beispiel die Hohenstein GmbH mit einer neuen, serienreifen Spannvorrichtung sowie die baden-württembergische Firma Bertrandt Technikum GmbH mit einem Demonstrator für Fahrerassistenzsysteme. Maßgebliche Initiatoren und Mitgestalter der Innovationsschau sind die Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) und der Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD).

    Zur Eröffnung von Z und intec wird am Abend des 28. Februar 2011 der begehrte intec-Preis vergeben. Der Preis würdigt herausragende Neu- und Weiterentwicklungen in der Fertigungstechnik und im Maschinenbau, wobei der effiziente Einsatz von Energie, Material oder anderen Ressourcen in die Bewertung einfließt. Weitere Kriterien sind der Innovationssprung im Vergleich zum aktuellen Stand der Technik, das Zukunftspotenzial der Neuheit, die voraussichtlichen Marktchancen und die unternehmerische Leistung. Der Wettbewerb ist offen für alle Aussteller der intec 2011.

    Innovative ingenieurtechnische Entwicklungen ziehen sich als ein Leitthema durch alle Messebereiche, so auch in den Sonderschauen Rapid Y und Rapid µ, die das erste Mal von der NC-Gesellschaft (Ulm) organisiert werden. Die Sonderschau Rapid Y trägt den Titel „Energieeffiziente Werkzeugmaschine ist Realität“. Sie zeigt anhand der neuen CNC-Drehmaschine N 20 von Niles-Simmons die Kette der energieeffizienten Konstruktion und Fertigung einer Werkzeugmaschine. Unter der Überschrift „Miniaturisierung fordert die CAD/CAM-Systeme und erfordert Ultrapräzisionsfertigung“ demonstriert die 1. Rapid µ auf der Zuliefermesse eine durchgängige Prozesskette am Beispiel einer Miniatur-Lokomotive von Märklin.

    Wissenschaft mit Gemeinschaftspräsentationen

    Z und intec werden regelmäßig von Forschungseinrichtungen genutzt, um Ergebnisse und Aktivitäten einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ präsentieren sich unter der Federführung der TU Dresden elf sächsische Forschungseinrichtungen mit 14 Projekten. Dazu gehört das Spitzentechnologiecluster eniPROD, das sich unter dem Dach der TU Chemnitz mit energieeffizienten Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik beschäftigt. Eine Übersicht der Projekte ist unter http://www.tu-dresden.de/folasa/ zu finden.

    Der Gemeinschaftsstand der Verbundinitiative Maschinenbau Sachsen (VEMAS) steht unter dem Motto „Treffpunkt von Industrie und Wissenschaft“. Bei den neun Ausstellern handelt es sich um Netzwerke und Forschungsverbünde, darunter das Karlsruher Institut für Technologie, Außenstelle Dresden, das ein energieeffizientes Mikroschweißsystem vorstellt.

    Auf dem Gemeinschaftsstand des Materialforschungsverbundes Dresden präsentieren sich erstmalig Applikationslabore der Leibniz-Gemeinschaft, eine international anerkannte Forschungsexzellenz im Bereich innovative Materialien. Die Applikationslabore bündeln anwendungsnahe Entwicklungen und stehen insbesondere mittelständischen Unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung. Unter anderem stellt das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden Forschungsergebnisse zu Faserverbundkunststoffen vor.

    Business-Meetings verhelfen zu Geschäftsbeziehungen

    Mit den EINKÄUFERTAGEN schreibt die Leipziger Messe im Sinne ihrer Kunden eine langjährige Erfolgsgeschichte fort. Die Vorbereitungen für 2011 sind bereits in vollem Gange. Unternehmen, die nach Zuliefer- oder Dienstleistungen suchen, haben ihre Einkaufsprofile im Internet unter www.einkaeufertage.de hinterlegt. Für 2011 haben die Unternehmen ContiTech Techno-Chemie, die EISENMANN AG, die Dräxlmeier Group, KONRAD Werkzeug- und Maschinenbau, Linamar Antriebstechnik, MAG IAS GmbH, die Porsche AG /Abteilung Classic oder die Sedlmayer GmbH ihre Bedarfsprofile angemeldet. Interessierte Lieferanten können bis zum 10. Januar 2011 ihr Angebot online abgeben. Die Einkäufer entscheiden anhand dieser Angaben, mit welchen Unternehmen sie zum Messe-Doppel vom 1. bis 4. März ins Gespräch kommen wollen. Alle weiteren Planungen wie die Kontaktaufnahme und die Abstimmung der Termine übernimmt die Leipziger Messe.

    Die von der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig und dem EU-Beratungsnetzwerk „Enterprise Europe Network" organisierten Businessmeetings CONTACT sind ebenfalls eine ideale Plattform, um wirtschaftliche Beziehungen zu knüpfen - und dies auch grenzüberschreitend. Besonders mittel-ost-europäische Unternehmen bedienen sich dieser Möglichkeit, um Kooperationspartner zum Beispiel in Deutschland zu finden. Interessenten können sich bis zum 10. Januar 2011 anmelden ( www.contact-businessforum.com).

    Achtung Redaktionen:

    Zu folgenden Themen liegen gesonderte Pressetexte vor:

    Innovationsschau auf der Z

    Ausschreibung des intec-Preises

    Sonderschauen Rapid Y und Rapid µ

    Kongress Ressourceneffiziente Produktion

    Gemeinschaftsstände von Forschungseinrichtungen

    Produktbeschreibung zur neuen Spannvorrichtung der Hohenstein Vorrichtungsbau und Spannsysteme GmbH, Hohenstein-Ernstthal


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Gabriele Groeger
    Telefon: +49 341 678 65 64
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: g.groeger@leipziger-messe.de


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