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    Nachricht vom 02.03.09 | intec

    intec 2009: Stimmen der Aussteller

    Johann Redl, Gebietsverkaufsleiter, Chiron-Werke GmbH und Co. KG:

    Mit unserem diesjährigen Messeauftritt hatten wir mindestens auf die gleiche Nachfrage wie 2008 gehofft und sind trotz Krise nicht enttäuscht worden. Wir haben einen großen Auftrag fast zum Abschluss gebracht. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Turn-Key-Projekt, eine komplette Bearbeitungslösung.

    In Sachsen sind wir immer wieder gern unterwegs. Die Messe und die Infrastruktur im Umfeld verdienen das Prädikat hervorragend. Die intec wird weiter an Wert gewinnen. Für uns erweist sich dabei die Kombination mit der Zuliefermesse als großer Vorteil. Dort können wir potenzielle Kunden ansprechen, vor allem aus dem osteuropäischen Raum.

    Aleksandar Bikar, Geschäftsführer, Bikar-Metalle GmbH:

    Das Kundenpotenzial in den neuen Bundesländern und der Aufbau einer Tochtergesellschaft in der Nähe von Gera waren für uns wesentliche Gründe, erstmals auf der intec auszustellen. Das Fachpublikum und die vielen qualifizierten Kontakte haben uns angenehm überrascht. Trotz schlechter Konjunktur ist die Stimmung sehr positiv. Wir werden uns in zwei Jahren sicher wieder in Leipzig präsentieren.

    Christian Mirring, Geschäftsführer, DMG Berlin Vertriebs und Service GmbH:

    Wir sind mit unseren neuesten Maschinen und Technologien nach Leipzig gekommen, weil es gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist, sich zu präsentieren. Und die Besucher interessieren sich sehr für unsere Novitäten. Die Stimmung ist besser als der allgemeine Ruf. Die Kunden kaufen. Wir möchten in zwei Jahren wieder bei der intec dabei sein.

    Hans-Jürgen Bender, Leiter Vorführzentrum, Hartmetall-Werkzeugfabrik Paul Horn GmbH:

    Die intec ist eine wichtige Messe für Werkzeughersteller. Von Leipzig aus erreichen wir etwa 2.500 Kunden in der Region. Darüber hinaus ist es bei unserer ersten Präsentation gelungen, auch zahlreiche Gespräche mit potenziellen Interessenten zu führen. Da es außer der intec keine adäquate Messe in Ostdeutschland gibt, werden wir in zwei Jahren bestimmt wiederkommen.

    Wolfgang Feuerhahn, Hermle + Partner Vertriebs GmbH:

    In den neuen Bundesländern sprechen Unternehmer über Investitionen. Die Stimmung ist hier positiver, mit der Krise wird kreativer umgegangen. Das ist ein wesentlicher Eindruck, den wir von der intec mitnehmen. Mit dem Messeverlauf und den generierten Kontakten sind wir angesichts des allgemeinen Umfelds sehr zufrieden.

    Ralf Winzen, Vertriebsleiter, Innomax AG:

    Wir haben die Entwicklung der intec über mehrere Jahre hinweg intensiv verfolgt und fanden es jetzt an der Zeit, selbst auszustellen. Von Leipzig aus können wir insbesondere den ostdeutschen Markt mit dem starken sächsischen Zentrum für Metallbearbeitung besser erschließen. Die Entscheidung hat sich gelohnt. Eine Anlage konnten wir direkt auf der Messe verkaufen, weitere Anfragen werden bearbeitet. Für uns hat die intec den gleichen Status wie die AMB, die METAV oder die NORTEC.

    Dr. Hans-Günter Piegert, Leiter Vertrieb, Mikromat GmbH:

    Wir haben auf der Messe einen Großauftrag zum Abschluss gebracht. Das ist ein Erfolg, den wir so nicht erwartet hatten. Ein Kunde aus Polen hat ein Kompetenzzentrum für die Präzisionsteilefertigung gekauft. Es besteht aus sechs Maschinen sowie einem Konzept zur wirtschaftlichen Nutzung der Technik inklusive Schulung der künftigen Nutzer. Darüber hinaus hatten wir auf der intec noch einige weitere sehr konkrete Anfragen. Der neue, zweijährige Turnus kommt unseren Marketing- und Vertriebsaktivitäten entgegen. Aus diesem Grund werden wir auch künftig in Leipzig präsent sein.

    Pierre Seidel, Marketing Manager, Niles Simmons Hegenscheidt Gruppe:

    Für unsere global agierende Firmengruppe ist die intec eine nicht mehr wegzudenkende Veranstaltung im Fachmesseprogramm für den Werkzeugmaschinenbau. Wir haben unseren Stand 2009 noch offener und einladender gestaltet. Anziehungspunkt war zweifellos das 4-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum für Eisenbahnachsen, die größte Maschine auf der intec. Dass sich solche intensiven Vorbereitungen lohnen, zeigte sich in einem noch höheren Besuchersturm als 2008. Wir konnten viele interessante Gespräche führen, bei einigen ging es auch um konkrete Auftragsvorbereitungen. 2011 kommen wir wieder nach Leipzig, und wir begrüßen den zweijährigen Turnus ausdrücklich.

    Jochen Daumen, Sales und Marketing Manager, Tungaloy Europe GmbH:

    Wir sind zum ersten Mal intec-Aussteller und sehr angetan von dem modernen Messegelände und den kurzen Wegen. Mit Zerspanungswerkzeugen aus unserem japanischen Mutterhaus wollen wir stärker im deutschen Markt Fuß fassen. Leipzig bietet sich an, da wir von hier aus vor allem potenzielle Kunden in den neuen Bundesländern erreichen. Wir konnten an den Messetagen viele Neukontakte tätigen.

    Wolfhart Lampe, Geschäftsführer, Werkzeugmaschinenfabrik Glauchau GmbH:

    Wir haben uns entschieden, in diesem Jahr erstmals als Aussteller in Leipzig dabei zu sein. Dabei konnten wir die Messe insbesondere zur Pflege bestehender Kontakte nutzen. Den Wechsel in den Zwei-Jahres-Turnus finden wir gut. Das passt in den generellen Fachmessekalender.

    Joachim Herberger, Geschäftsführer, Yamazaki Mazak Deutschland GmbH:

    Wir sind mit gedämpften Erwartungen zur Messe gereist und wurden positiv überrascht. Das betrifft sowohl die Anzahl der Gespräche als auch deren fachliche Ausrichtung. Natürlich war die Stimmung der Besucher durch die Krise beeinflußt. Doch die Entscheidungsträger in der Wirtschaft kennen das Auf und Ab und steuern mit firmenspezifischen Maßnahmen gegen. Dazu gehört, sich mit modernen Technologien auszurüsten, um noch produktiver zu werden. Mit dem Aufbau eines Technologie Centers in Leipzig sind wir künftig noch näher an unseren hiesigen Kunden dran.


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