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    Nachricht vom 04.03.11 | intec

    intec 2011: Erste Stimmen der Aussteller

    Matthias Gündel, Gebietsverkaufsleiter Deutschland - Ost, MAPAL Dr. Kress KG, Aalen

    Wir haben mehr als 240 Kunden in Sachsen, Thüringen und Berlin. Daher ist die intec eine gute Möglichkeit für uns, die bestehenden Kundenkontakte in dieser Region zu pflegen und neue aufzubauen. Die intec hat sich auch aus unserer Sicht sehr gut entwickelt. Vor zwei Jahren haben wir auf dem Stand eines Händlers ausgestellt. In diesem Jahr sind wir mit einem eigenen Stand vor Ort. Für uns ist entscheidend, dass die Qualität der Fachbesucher stimmt. Wir haben selbst Kunden eingeladen und fast alle sind gekommen, weil das Umfeld passt. Wir haben auf der Messe mit vielen Unternehmen über neue und realisierte Projekte gesprochen. Für uns hat sich die Messebeteiligung also gelohnt und wir sind in zwei Jahren wieder dabei.

    Gerhard Glanz, Geschäftsführer der UNION Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz

    Die Resonanz auf der intec hat uns gezeigt, dass die Konjunktur in Deutschland im Bereich der großen Bohr- und Fräsmaschinen langsam wieder anzieht. So konnten wir während der vier Messetage zahlreiche interessante Projekte akquirieren, die zum Teil noch in diesem Jahr entschieden werden sollen.

    André Rehn, Marketingleiter der UNION Werkzeugmaschinen GmbH Chemnitz

    Es freut uns, dass die INTEC sowohl bei Ausstellern wie auch bei Besuchern einen immer stärkeren Zuspruch erfährt. Sie ist für uns eine gute Ergänzung in unserem international ausgerichteten Messeprogramm.

    Friedrich Greule, Vertriebsleiter, Balluff GmbH:

    Nachdem wir 2009 als Aussteller krisenbedingt pausierten, haben wir uns entschlossen, 2011 wiederzukommen. Das war eine gute Entscheidung, denn die Messe hat einen ganz eigenen Charakter. Wir finden hier einen besonders intensiven Kontakt zu den Kunden in der Region. Mitteldeutschland ist und bleibt für uns ein wichtiger Markt, deshalb werden wir sicher in zwei Jahren wieder auf der intec dabei sein.

    Jochen Wawra, Vertrieb, Dr. Joh. Heidenhain GmbH:

    Die intec wird immer größer und interessanter. Sie zieht mehr Publikum und vor allem mehr Kunden an. Wir können das gut beurteilen, denn unser Unternehmen gehört zu den Ausstellern der ersten Stunde, als die Messe noch in Chemnitz beheimatet war. Als Vorteil empfinden wir, dass die intec nicht zu riesig ist und Zeit bleibt, auf alle Interessenten zuzugehen. Ebenso kommen mehr Anwender nach Leipzig. Da wir als Steuerungsspezialist hauptsächlich Kontakt zu den Maschinenherstellern haben, ist uns dieses Feedback wichtig, denn daraus gewinnen wir Erkenntnisse für die weitere Arbeit an unseren Produkten.

    Kerstin Laudenbach, Marketing, Jongen Werkzeugtechnik GmbH und Co. KG:

    In der Region Mitteldeutschland sehen wir noch viel Potenzial für unsere Produkte. Deshalb sind wir erneut in Leipzig vor Ort und zeigen einen Querschnitt unseres Leistungsspektrums bei Fräswerkzeugen. In der Vergangenheit konnten wir immer gute Nachmessegeschäfte generieren. Wir gehen davon aus, dass das auch dieses Mal wieder der Fall sein wird.

    Hermann Beutel, Leiter Verkauf Innendienste, Index-Werke GmbH und Co. KG:

    Wir bestreiten ca. 35 Messen im Jahr. Da kommt uns der Zwei-Jahres-Rhythmus der intec sehr entgegen, um auch hier Präsenz zu zeigen. Die Messe ist ordentlich besucht. Wir haben zahlreiche Kundenkontakte. Vorzugsweise pflegen wir bestehende Beziehungen. Die zeitgleich stattfindende Zuliefermesse Z sehen wir als Bereicherung, denn diese Klientel passt auch gut zur intec.

    Ralf Winzen, Vertriebsleiter, Innomax AG:

    Die intec ist auf einem guten Weg, sich als wichtige Messe für Fertigungstechnik zu etablieren. Vor zwei Jahren waren wir erstmals Aussteller und konnten im Nachgang Geschäfte abschließen. Die mitteldeutsche Region bietet noch viel Potenzial für die von uns vertriebene Technik. Der Markt für das Wasserstrahlschneiden ist unglaublich differenziert geworden. Auf unserem Stand konnten wir potenziellen Anwendern diese Vielfalt zeigen und sie mit den Vorteilen verschiedener Einsatzmöglichkeiten bekannt machen.

    Rudolf Dreer, Vertriebsleiter Standardmaschinen, Grob-Werke GmbH und Co. KG:

    2007 haben wir begonnen, neben unserer angestammten Fertigungstechnik für die Automobilindustrie eine komplett neue Reihe an Standardmaschinen für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion aufzubauen. Um diese in den Markt zu bringen, ist die intec am historischen Messeplatz Leipzig ein wichtiger Baustein. Sie bietet die Chance, die Bekanntheit unserer Produkte gerade in den neuen Bundesländern sowie in Polen und Tschechien zu erhöhen. Vor allem in Sachsen und Thüringen - den industriellen Kernbereichen Ostdeutschlands – wollen wir die „weißen Flecke“ im Vertrieb auslöschen. Deshalb nutzen die Messe auch, um entsprechende Partner zu finden.

    Hartmut Marwitz, Technologieberater, Handling Tech Automations-Systeme GmbH:

    Wir sind das erste Mal auf der intec und haben die Messe genutzt, um unsere neue ROBAX-Zelle vorzustellen. Das System ermöglicht eine Vollautomatisierung unterschiedlicher Produktionsprozesse. Auch wenn wir uns mehr Fachbesucher erhofft hatten, werden wir bestimmt in zwei Jahren erneut dabei sein. Hier sind namhafte Aussteller vertreten, da dürfen wir eigentlich nicht fehlen.

    Günter Rosner, Vertriebsleiter, Lukas-Erzett Vereinigte Schleif- und Fräswerkzeugfabriken GmbH und Co. KG:

    Die Anfragen und Gespräche auf der Messe widerspiegeln die gegenwärtig sehr gute wirtschaftliche Entwicklung. Wir konnten sowohl potenzielle Neukunden als auch bestehende Kunden auf unserem Stand begrüßen, die an unseren Leistungen interessiert sind. Positiv empfunden haben wir, dass auch viele direkte Entscheider darunter waren. Wir haben zwar über eine erneute Ausstellung in zwei Jahren noch keine Entscheidung getroffen, aber eigentlich gibt es zur intec keine Alternative, wenn man weiter auf dem ostdeutschen Markt präsent sein will.

    Dr. Matthias Busch, Leiter Vertriebsbüro Ost, Trumpf-Gruppe, Geschäftsbereiche Laser und Lasersysteme:

    Vor zwei Jahren haben wir erstmals die komplette Produktpalette aus den Bereichen Laser und Lasersysteme gezeigt. Dieses Konzept sind wir dieses Jahr wieder gefahren – und das sehr erfolgreich. Im Durchschnitt registrierten wir etwa zehn Prozent mehr Besucher pro Tag als 2009, die auch sehr konkrete Bedarfe signalisierten. Wesentliche Kriterien für eine gelungene Messe sind die gewonnen Neukunden bzw. die Neuabschlüsse, die man möglicherweise auf den herkömmlichen Vertriebswegen nicht erreicht. Die intec 2009 brachte uns ein gutes Nachmessegeschäft. Für 2011 habe ich das Gefühl, dass Ähnliches passieren wird.

    Steffen Blechschmidt, Vertrieb, Spinner Werkzeugmaschinenfabrik GmbH:

    Als Maschinenhersteller muss man auf der intec präsent sein, um sich seinen Kunden als auch dem Wettbewerb zu zeigen. Neben der Pflege bestehender Beziehungen sind uns vor allem Neukontakte wichtig. Etwa 60 Prozent aller Gespräche gingen in die letztgenannte Richtung. Nach der Messe gibt es viel zu tun, um Angebote zu schreiben und angefragte Projekte vorzubereiten.

    Dr. Andreas Ulbricht, Leiter Verkaufsgebiet Ost, Festo AG und Co. KG:

    Wir haben in der Region etwa 10.000 Kunden. Die intec ist eine gute Gelegenheit, um einen Teil davon zu erreichen und sie über neue Produkte zu informieren oder mit ihnen interessante Projektansätze zu diskutieren sowie anzubahnen. Nach der Anzahl der sachkundigen Standbesucher zu urteilen, ist das Level keinesfalls schlechter als 2009.

    Jens Liefeld, Vertrieb, Rasoma Werkzeugmaschinen GmbH Döbeln:

    Wir haben auf der intec unsere neue Vertikaldrehmaschine mit zwei Spindeln vorgestellt. Diese vereint im Prinzip zwei Maschinen in einer und zog das Interesse vieler Besucher auf sich. Die intec ist eine wichtige Messe für uns, gerade weil wir aus der Region kommen. Es gelingt immer wieder, mögliche neue Kunden kennen zu lernen. Zu einem Teil unserer Auftraggeber haben wir außerdem hier kurze Wege, denn sie gehören zu den Ausstellern von intec und Z.


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