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    Nachricht vom 24.02.11 | intec

    Leipzigs Fachmessen intec und Z mit neuem Ausstellerrekord

    Vom 1. bis zum 4. März 2011 werden sich 1.345 Unternehmen aus ganz Deutschland und dem Ausland auf der Maschinenbau- und Fertigungsmesse intec sowie der Zuliefermesse Z präsentieren. Damit konnte die Leipziger Messe die Ausstellerzahlen erneut steigern. Vor allem die intec entwickelt sich weiterhin positiv und verzeichnet fünf Prozent mehr Aussteller. Die Zuliefermesse punktet erneut mit viel Internationalität. Über die vergangenen vier Veranstaltungen hinweg entspricht dies einem Aussteller­wachstum von 34 Prozent.

    Die beiden Industriemessen intec und Z finden seit 2007 in der in Deutschland einzigartigen Messe-Kombination statt. 2009 wechselten sie in einen Zweijahresrhythmus. „Das Konzept von intec und Z zahlt sich aus. Die Steigerung der Ausstellerzahlen auf 1.345 und deren inhaltliche Vielfalt zeigen einmal mehr, dass wir in der 1. Liga der deutschen Industriemessen spielen“, bekräftigt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe und verantwortlich für den Bereich der Industriemessen.

    Leipziger Industriemessen schreiben Erfolgsgeschichte

    Auf der nunmehr 13. Maschinenbau- und Fertigungsmesse intec sind 865 Unternehmen vertreten. Das entspricht einem Wachstum von fünf Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung und einer Steigerung der Ausstellerzahlen um rund zwei Drittel seit dem Jahr 2007. Die europäische Zuliefermesse Z, die bereits zum elften Mal stattfindet, hat das hohe Niveau der Vorveranstaltung nahezu gehalten. 2011 präsentieren sich 480 Unternehmen. Damit hat sich die Z seit ihrem Start in Leipzig im Jahr 2000 mehr als verdoppelt.

    Mitteldeutschland attraktiver Messestandort für metallbe- und verarbeitende Industrie und Zulieferer

    Mitteldeutschland ist neben Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern eine wichtige Maschinenbau- und Automobilregion Deutschlands. Das spiegelt sich auch in der Ausstellerherkunft der intec wider: Jeder dritte Aussteller kommt aus den Maschinenbauzentren in Baden-Württemberg und Bayern. Insgesamt kommen sechs von zehn intec-Ausstellern aus den alten Bundesländern und suchen gezielt nach Geschäftsoptionen im Abnehmermarkt Mitteldeutschland und dem osteuropäischen Ausland.

    Laut Reinhard Pätz, Geschäftsführer des Branchenverbandes VDMA Ost, bietet der Standort Mitteldeutschland viel Potenzial: „Die zentrale Lage, der ideale Zugang zu den Märkten in Ost- und Westeuropa sowie die exzellenten Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind wichtige Erfolgsfaktoren für die mitteldeutsche Wirtschaft. Hinzu kommen wichtige, etablierte Branchentreffs wie die Fachmessen intec und Z, auf denen Unternehmen aus dem In- und Ausland neue Kontakte knüpfen können, um ihr Wachstum weiter voranzutreiben.“

    Alte Hasen und neue Gesichter

    Neben bekannten Ausstellern sind auch zahlreiche namhafte Unternehmen aus ganz Deutschland und dem Ausland vor Ort, die sich in diesem Jahr zum ersten Mal für eine Messebeteiligung in Leipzig entschieden haben. Dazu gehören unter anderem die Grob-Werke GmbH, Bimatec Soraluce, Lerinc, Miyachi, Sumitomo oder Rego-Fix und die Fehlmann AG aus der Schweiz, die auf der intec ausstellen.

    Auf der intec zeigen rund 50 Prozent der Unternehmen Werkzeug- und Sondermaschinen. Maschinenkomponenten, Baugruppen, Technik zur Oberflächenbearbeitung oder Materialbearbeitung sind ebenfalls vertreten. Rund ein Viertel der Aussteller haben Angebote für die Robotik/Automation sowie Sensorik- und Fertigungsleittechnik oder Messtechnik im Programm. Werkzeuge, Vorrichtungen und Spannmittel finden sich bei 15 Prozent der Aussteller im Portfolio.

    Die Zuliefermesse in Europa verankert

    Die Zuliefermesse beweist 2011 einmal mehr, dass sie sich als europäische Industriemesse etabliert hat und stark international ausstrahlt. Jeder dritte der insgesamt 480 Aussteller reist 2011 aus dem Ausland an. Auf der Messe sind 20 Länder vertreten. Die größten Beteiligungen stammen aus den Niederlanden, Italien, Polen, Rumänien, der Schweiz und der Tschechischen Republik.

    „Für die Einkäufer sind die in- und ausländischen Aussteller der Z als potenzielle Lieferanten sowohl an den Ständen als auch zu den Einkäufertagen oder Business Meetings gefragte Gesprächspartner“, bekräftigt Kersten Bunke-Njengué, Projektdirektorin der Messen intec und Z der Leipziger Messe. „Sie arbeiten nach den allgemein gültigen Standards und verfügen über die für die Industrie nötigen Qualitäts-Zertifizierungen. Darüber hinaus stellen sie mit einer Vielzahl an innovativen Produkten ihr Potenzial unter Beweis.“

    Die Zuliefermesse fokussiert sich auf zwei große Branchen und spricht vor allem die Automobilbauer und -zulieferer sowie den Anlagen-, Maschinen- und Werkzeugbau an. Ein wachsendes Ausstellerthema ist Kunststoff, dem am dritten Messetag, dem 3. März, ein Thementag im Ausstellerforum gewidmet ist. Zulieferer für andere Industriebereiche wie Medizintechnik und Energieanlagenbau beteiligen sich in diesem Jahr ebenfalls an der Z.

    Weitere Informationen

    Informationen zum Messeverbund intec und Z, dem weiteren Fachprogramm sowie günstige Online-Messeeintrittskarten finden Sie unter www.messe-intec.de und www.zuliefermesse.de.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Maren Lesche
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 65 02
    E-Mail: m.lesche@leipziger-messe.de


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