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    Nachricht vom 24.05.12 | intec, Z 2013

    Messeverbund intec und Z startet in die heiße Phase

    Die Vorbereitungen für den Branchenauftakt der metallbe- und verarbeitenden Industrie Deutschlands für das Jahr 2013 laufen in Leipzig auf Hochtouren. Vom 26. Februar bis 1. März 2013 laden intec und Z erneut zur größten Industrie- und Investitionsgüterschau im Osten Deutschlands ein. Die Vorzeichen für einen erfolgreichen Messeverlauf sind gut. Ergänzend zum vielfältigen Angebot in den Messehallen greift das hochkarätige Fachprogramm Schlüsselthemen der Industrie auf.

    Mit einem kleinen Jubiläum startet das Messe-Doppel ins Jahr 2013. Bereits zum fünften Mal werden die beiden Veranstaltungen gemeinsam in Leipzig durchgeführt. "Hier haben wir eine richtige Erfolgsgeschichte geschrieben", sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe und ergänzt: "Die in Deutschland einzigartige Messekombination aus intec und Z hat sich vom Start weg als eine der wichtigsten Branchenplattformen der metallbe- und verarbeitenden Industrie sowie der Zulieferindustrie etabliert. An diesem Erfolg werden wir weiter arbeiten."

    Zum nächsten Doppel im Jahr 2013 werden zirka 1.400 Aussteller auf dem Leipziger Messegelände erwartet. "Auf Grund der bisherigen Anmeldungen und positiven Signale der Unternehmen gehen wir davon aus, unser hohes Niveau halten und vielleicht sogar ausbauen zu können", sagt Kersten Bunke-Njengué. Die Projektdirektorin von intec und Z erklärt: "Seit der Premiere als Doppelveranstaltung haben wir einen Ausstellerzuwachs von 34 Prozent erreicht, die Besucherzahlen konnten verdoppelt werden und die nationale sowie internationale Ausstrahlung hat deutlich zugenommen. Das zeigt, dass unser Konzept aufgeht."

    Diese positive Bilanz kommt nicht von ungefähr. Beide Messen orientieren von ihrer Ausrichtung her auf den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Automobil- und Fahrzeugindustrie. Vor allem nach dem Jahr 2000 haben diese Branchen in Mitteldeutschland eine Renaissance erlebt und das wirtschaftliche Umfeld stark geprägt. Gemeinsam mit der Fokussierung auf Technik zur Energieerzeugung aus regenerativen Rohstoffen sind sie zum Innovationstreiber der Region geworden. Das spiegelt sich auch auf intec und Z wider. Dabei geht es nicht nur um die reine Produktion und den Export. Mitteldeutschland ist sowohl als Liefer- als auch als Absatzmarkt für Unternehmen aus ganz Deutschland und darüber hinaus attraktiv.

    Klarer Charakter, schärferes Profil

    Die intec eröffnet das Messejahr 2013 für ihre Branche mit einem umfangreichen und repräsentativen Angebot. Zum Portfolio gehören Werkzeugmaschinen und Sondermaschinen, Werkzeuge, Werkzeugsysteme, Vorrichtungen, Baugruppen, Maschinenkomponenten sowie Lasersysteme zur Materialbearbeitung. Die Bandbreite der ausstellenden Unternehmen erstreckt sich vom weltweit tätigen Technologiekonzern bis hin zum ausgewiesenen Spezialisten für komplette Fertigungslösungen oder individuelle Kundenanforderungen.

    Schwerpunkt der international aufgestellten Z (32% Auslandsanteil) sind Zulieferleistungen für die Automobilindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau sowie weitere industrielle Einsatzfelder wie Kunststofftechnik, Energieanlagenbau oder Medizintechnik. Das Spektrum reicht von Halbzeugen, Teilen und Komponenten über komplexe Faserverbundkunststoffe und mechatronische Systeme bis hin zu Technologien und Dienstleistungen für die Entwicklung und Fertigung von Bauteilen.

    Sonderschau greift Schlüsselthemen auf

    Eine der Stärken des Messeverbunds ist, flexibel auf die Anforderungen der Industrie und des Marktes zu reagieren und innovative Trends aufzuzeigen. "Damit die Messen auch in Zukunft erfolgreich auf Kurs bleiben, schärfen wir das inhaltliche Angebot weiter und bauen das Ausstellungsspektrum qualitativ aus. Im begleitenden Rahmenprogramm und in Sonderschauen stellen wir die wichtigen Themen der Branche zur Diskussion", erläutert Kersten Bunke-Njengué.

    Im Rahmen einer Sonderschau steht deshalb die Bearbeitung neuer Werkstoffe bzw. Werkstoffverbunde als eine der Schlüsseltechnologien für den Automobil- und Fahrzeugbau im Mittelpunkt. Unter dem Aspekt des effizienten Einsatzes von Energie und Rohstoffen im gesamten Produktions- und Fertigungsprozess gewinnt der Einsatz neuartiger Werkstoffe mit definierten Eigenschaften eine immer größere Bedeutung - eine Herausforderung, der sich der Werkzeugmaschinenbau, der Werkzeugbau und die Fertigungstechnik stellen müssen. Als Partner hat die Leipziger Messe dafür das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden gewinnen können.

    "In Deutschland besteht bereits heute ein großes Know-how auf dem Feld der serientauglichen Bearbeitung und Handhabung moderner Faserverbundwerkstoffe, dieses gilt es jedoch in der Breite und Tiefe noch zu vernetzen. Beim Aufbau ressourceneffizienter, automatisierter Prozesse für Faserverbundprodukte müssen für die Realisierung durchgängiger Prozessketten hoher Wertschöpfung noch einige Lücken geschlossen werden. Hierbei kommt der Integration der neuen Prozessketten in bestehende Produktionsprozesse besonderes Augenmerk zu", schätzt der Institutsdirektor Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. E.h. Dr. h.c. Werner Hufenbach den aktuellen Entwicklungsstand ein.

    Hochkarätiges Fachprogramm mit Tradition

    Ein wichtiger Angebotsbaustein des Messeverbunds ist das ambitionierte Fachprogramm. So wird es auch 2013 wieder zahlreiche internationale Konferenzen, Fachtagungen und Workshops geben, die speziell auf den Maschinenbau und die Zulieferindustrie zugeschnitten sind.

    "Renommierte Veranstaltungen finden nun schon zum wiederholten Mal im Rahmen des Messeverbunds von intec und Z statt. Das ist ein eindeutiger Beleg für den Stellenwert, den der Verbund in Industrie und Forschung genießt", so die Projektdirektorin.

    Eine feste Größe im Fachprogramm ist die vom VDMA organisierte Zukunftskonferenz Maschinenbau, die auch 2013 die wichtigsten Aufgabenstellungen, vor denen die Branche steht, thematisieren wird.

    Zum dritten Mal tagt der Kongress Ressourceneffiziente Produktion. Bereits seit 2009 stellt das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU den effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen im Herstellungsprozess in den Mittelpunkt seiner Veranstaltung während intec und Z.

    Traditionell zum Messeverbund ruft der Automotive Cluster Ostdeutschland ACOD zum Kongress und Branchentreff der Automobilzulieferer nach Leipzig.

    Auch der internationale Fachkongress MicroCar 2013 wendet sich mit dem Thema 'Mikrowerkstoffe und Nanowerkstoffe unter dem Aspekt ihrer Zuverlässigkeit' an den Automobilbau.

    Fachkräfte im Blick

    "Die langfristige und gezielte Ansprache von Nachwuchs-Fachkräften wird im Wettbewerb um die besten Köpfe immer mehr zum ausschlaggebenden Kriterium der Unternehmensplanung. Daher veranstalten wir bereits zum 4. Mal mit der Leipziger Messe im Rahmen der intec und Z am letzten Messetag den Studententag, der sich inzwischen zur größten Jobbörse für Berufseinsteiger mit ingenieurtechnischem Bezug in Mitteldeutschland entwickelt hat", begründet der Projektmanager der Verbundinitiative Maschinenbau Sachsen VEMAS Prof. Dr.-Ing. Dieter Weidlich das Engagement im Rahmen des Messeduos. Auftakt der Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Wirtschaft, Bildung und Politik. Anschließend wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, auf einer Job- und Informationsbörse unkompliziert Kontakt mit ihren zukünftigen Mitarbeitern aufzunehmen.

    Zur Vorveranstaltung des Fachmesse-Doppels intec und Z im Jahr 2011 kamen 1.345 ausstellende Unternehmen und 20.800 Fachbesucher auf das Leipziger Messegelände.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Maren Lesche
    Telefon: +49 341 678 65 14
    Fax: +49 341 678 65 02
    E-Mail: m.lesche@leipziger-messe.de


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