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    Nachricht vom 02.11.10 | intec

    Rapid Y und Rapid µ - zwei neue Sonderschauen zu intec und Z 2011

    Leipzig, 2. November 2011

    Zwei neue Sonderschauen bereichern das Programm der Leipziger Industriefachmessen intec und Z vom 1. bis 4. März 2011. Zur 1. Rapid Y präsentiert die NC-Gesellschaft auf der intec die Kette der energieeffizienten Konstruktion und Fertigung einer Werkzeugmaschine anhand des Finalprodukts und der einzelnen Komponenten dafür. Die Schau trägt den Titel „Energieeffiziente Werkzeugmaschine ist Realität“. Auf der Z gestaltet die Gesellschaft mit der 1. Rapid µ „Miniaturisierung fordert die CAD/CAM-Systeme und erfordert Ultrapräzisionsfertigung“ eine durchgängige Prozesskette am Beispiel einer Miniatur-Lokomotive.

    Thomas K. Pflug, Geschäftsführer der NC-Gesellschaft, freut sich, erstmals in Leipzig aktiv zu werden: „Wir haben in der Vergangenheit bereits drei Sonderschauen mit dem Titel ‚Rapid X‘ gezeigt. Dort konnten jedoch Werkzeugmaschinen nicht integriert werden. Das ist in Leipzig anders.“

    Den Mittelpunkt der Rapid Y bildet die neue CNC-Drehmaschine N 20 von Niles-Simmons Chemnitz, die sich unter anderem durch einen reduzierten Energieverbrauch dank Einsatz energieeffizienter Komponenten und verbrauchsoptimierter mechatronischer Baugruppen auszeichnet. Eingeflossen in diese neue Generation der N 20 sind Forschungen, welche Niles-Simmons im Verbund mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz realisiert. Im Vorhaben E² DREH werden Vorgehensweisen zur energieflussbasierten Konstruktionsmethodik untersucht. Die NC-Gesellschaft wird mit den Premiumpartnern Niles-Simmons und Fraunhofer IWU die Rolle der Prozesskette bei der Entstehung einer energieeffizienten Maschine dem Fachpublikum aufzeigen und wesentliche Abläufe vorstellen.

    „Angefangen vom Grundlagenentwickler am Forschungsinstitut über die konstruktive Umsetzung im Maschinenbaubetrieb, dem Anteil wesentlicher Zulieferer wie Steuerungs-, Schaltschrank- und Antriebskomponentenhersteller bis hin zur Kabel-Konfektionierung wird der Zusammenhang von Forschung, Entwicklung und Produktion unter den neuen Anforderungen des sparsamen Umganges mit Ressourcen demonstriert“, erläutert Thomas K. Pflug. Weitere beteiligte Firmen sind unter anderem Siemens, Bosch-Rexroth, Röhm und Framag.

    Auf der 1. Rapid µ steht die Anwendung der Mikrosystemtechnik bei der Entwicklung und Fertigung ultrapräziser Bauteile und Produkte im Mittelpunkt. Abgebildet wird die durchgängige Prozesskette, die für die Entwicklung und Fertigung einer Miniatur-Lokomotive notwendig ist. Dazu gehören die einzelnen Prozessbausteine wie die CAD/CAM-Systeme für die Konstruktion und für die Erzeugung von Fertigungsdaten, Technologien wie Mikro-Wasserstrahlschneiden, Mikrofräsen, Mikroerodieren oder Mikrospritzguss sowie die notwendige Qualitätssicherung mittels entsprechender Messmittel und Prüfwerkstücke nach den neuesten VDI/NCG-Richtlinien. Premiumpartner für die Schau sind die Firmen Märklin und Schwindt CAD/CAM-Technologie.

    „Wir möchten mit dieser Kette den Nachweis für deren Datendurchgängigkeit und die Integrationsfähigkeit der einzelnen Bausteine erbringen. Der Fachbesucher erlebt eine komplexe industrietaugliche Ablaufstruktur mit modernsten Technologien und kann daraus Rückschlüsse für seinen eigenen Wirkungsbereich ziehen. Es geht dabei nicht darum, die gesamte Prozesskette zu kopieren, sondern der Betrachter kann die einzelnen, für seinen jeweiligen Anwendungsfall geeigneten Bausteine in ihrer Einbettung in die Prozesskette begreifen. Damit wird Technologie-Transfer für die Herausforderung Ultrapräzisionsfertigung erleb- und handhabbar“, umreißt Thomas K. Pflug das Anliegen der Schau.

    Der NC-Gesellschaft e.V. - Anwendung neuer Technologien - mit Sitz in Ulm agiert seit 1975 als europäische Interessengemeinschaft zur Anwendung innovativer Fertigungstechnik. Über 90 Mitglieder in sechs EU-Ländern gestalten diesen Technologie-Transfer.


    Ansprechpartner für die Presse

    PR / Pressesprecher
    Frau Gabriele Groeger
    Telefon: +49 341 678 65 64
    Fax: +49 341 678 65 12
    E-Mail: g.groeger@leipziger-messe.de


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